Service von A –Z
Eine Auswahl zusätzlicher Informationen
von Sigrid Arnade
A
Amelotatismus
In Kontaktanzeigen von Behindertenzeitschriften werden häufig amputierte Frauen gezielt als Partnerinnen gesucht. Meistens handelt es sich bei den Inserenten um „Amelotatisten“, wie sie die Sexualwissenschaft bezeichnet oder um „Devotees“, wie die Selbstbezeichnung lautet. Es kann deshalb - muss aber nicht - zu Bedrängungen oder Verfolgungen von amputierten Frauen kommen. In Deutschland ist das Thema - trotz der Kontaktanzeigen - noch nicht bei den Selbsthilfeverbänden angekommen. Aus diesem Grund gibt es nur wenige Unterstützungsangebote für amputierte Frauen zum Thema „Amelotatismus“.
Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderungen Nordrhein-Westfalen e.V.
Netzwerkbüro Petra Stahr
Neubrückenstr. 1214
48143 Münster
Tel.: 0251/51 91 38
Fax: 0251/51 90 51
E-Mail:
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www.netzwerk-nrw.de
Arztpraxen - Kliniken
Eine Internet-Datenbank zu barrierefreien
Praxen von ÄrztInnen und ZahnärztInnen
hat der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. - BSK erstellt:
www.barrierefreie-arztpraxen.org
Auch die Stiftung Gesundheit betreibt eine
Datenbank zu Arztpraxen, die nach ihrer
Eignung für KundInnen im Rollstuhl oder
zu bestimmten Therapieschwerpunkten
abgefragt werden kann:
www.arzt-auskunft.de/barrierefrei/suche.htm
Tel.: 0800/739 00 99 (gebührenfrei)
Ein Klinikverzeichnis für Menschen mit cerebralen Bewegungsstörungen gibt es als
download (pdf) auf der Homepage des
Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V. - BVKM:
www.bvkm.de
(rechte Spalte, Klinikverzeichnis)
Auto - Mobil
Informationen zum Fahrzeugkauf, zu Behindertenrabatten, zu Umrüstungen, etc.
gibt es bei:
Bund behinderter Auto-Besitzer
(BbAB) e.V.
Ahornstr. 2
66450 Bexbach,
Tel/Fax: 0 68 26 / 57 82
E-Mail:
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www.bbab.de
Mobil mit Behinderung (MMB) e.V.
Orchideenweg 9
76751 Jockgrim
Tel.: 07271 / 50 50 265
Fax: 07271 / 50 50 266
E-Mail:
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www.Mobil-Mit-Behinderung.de
B
Bahn
Die Deutsche Bahn betreibt eine „Mobilitätsservicezentrale“ für Reisende mit Handicaps. Dort werden Reisende beraten, es können aber auch Buchungen von Fahrkarten und Bestellungen von Hubliften vorgenommen werden. Ferner hat die Deutsche Bahn eine Broschüre „Mobil mit Handicap-Services für mobilitäts-eingeschränkte Reisende“ herausgegeben, die als Papierversion, als Audio-CD, in MP3 Version und als Textdownload erhältlich ist. Die Papierversion ist kostenlos bei allen Verkaufsstellen der Bahn verfügbar. Die kostenlose Audio CD kann man online unter This email address is being protected from spam bots, you need Javascript enabled to view it oder telefonisch unter der Rufnummer Tel. 01805/512 512 (EUR 0,12/Min.) bestellen.
DB-Mobilitätsservicezentrale
Tel.: 0180 5/512 512
(Mo-Fr 8.00 20.00, Sa 8.00 16.00 Uhr).
Fax: 0180 5/159 357
E-Mail:
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www.bahn.de („Mobilität & Service“,
Rubrik „Handicap“: Informationen, Online-Buchungen, Downloads)
Barrierefreiheit
Der Begriff der „Barrierefreiheit“ wurde im Jahr 2002 durch das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) erstmals gesetzlich definiert. In § 4 heißt es: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ In den meisten der Behindertengleichstellungsgesetze auf Länderebene ist diese Definition fast wortgleich übernommen worden.
Eine Rechtsverordnung, die sogenannte BITV, regelt die Schaffung barrierefreier Informationstechnik, was vor allem für die Nutzung des Internet (s.a. Internet/Informationstechnik unter I) interessant ist. Für den Baubereich gibt es DIN-Normen (s.a. DIN-Normen unter D), die aber nicht auf dem gesetzlichen Barrierefreiheitsbegriff beruhen, da sie zeitlich eher entstanden sind. Bei der Überarbeitung der DIN-Normen soll die Begrifflichkeit vereinheitlicht werden.
Viele Behindertenverbände halten Publikationen zur Barrierefreiheit bereit. Eine viermal jährlich erscheinende Zeitschrift „barrierefrei. Berater für barrierefreies Planen, Bauen Wohnen“ gibt der AT-Fachverlag heraus.
AT-Fachverlag
Saarlandstraße 28
70734 Fellbach
Tel.: 07 11/95 29 51- 0
Fax: 07 11/95 29 51- 99
E-Mail:
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www.barrierefrei-online.de
www.abi-projekt.de
(Aktionsbündnis für
barrierefreie Informationstechnik-AbI)
www.behindertenbeauftragte.de
(u.a.: Gesetzestext des BGG)
www.netzwerk-artikel-3.de
(u.a.: Übersicht über die Gleichstellungsgesetze von Bund und Ländern mit den relevanten Paragraphen zur Barrierefreiheit)
C
CD-ROM „frauennetze 2004/5“:
Diese frauenpolitische Datenbank (Ausgabe 2004/2005) enthält 4309 Einträge aus Beruf, Bildung, Wirtschaft, Politik, Hochschule, Kultur und Frauenbewegung. Preis: 26,- Euro (inkl. MwSt.) plus 2,90 Euro (inkl. MwSt.) Versandgebühren. Ab Mai 2006: 20% Rabatt. Bezug:
die media
Helga Dickel
Spichernstr. 61
50672 Köln
Tel.: 02 21/2 40 86 75
Fax: 02 21/2 40 86 76
E-Mail:
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www.diemedia.de
D
Design
„Design für alle“, „Inclusive Design“ oder „Universal Design“ heißt die planerische Philosophie, die den Gedanken der Barrierefreiheit konsequent weiterdenkt und für alle Nutzerinnen und Nutzer, nicht nur für Menschen mit Behinderung, umsetzt. Ziel ist es, keine Sonderprodukte oder Sonderdienstleistungen mehr anzubieten, sondern alles immer für alle zu gestalten. In Deutschland steckt diese Planungsphilosophie noch in den Kinderschuhen und wurde ansatzweise im DIN-Fachbericht 124 „Gestaltung barrierefreier Produkte“ (Bezugsadresse siehe DIN-Normen unter D) aufgegriffen.
www.design-fuer-alle.de
Europäisches Institut Design für Alle in
Deutschland e.V. - EDAD
www.design-for-all.org
EIDD - Design for All Europe
www.design.ncsu.edu/cud/
The Center for Universal Design in North
Carolina, USA
www.inclusivedesign.org.uk
The Royal Society for the encouragement
of Arts, Manufactures and Commerce RSA
Deutscher Behindertenrat (DBR)
Im DBR sind die Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen zu
einem Arbeitsbündnis zusammengeschlossen, das mehr als 2,5 Millionen Betroffene
in Deutschland repräsentiert. Der DBR
setzt sich aus drei Säulen zusammen. Die
Sprecherinnen und Sprecher sowie das Sekretariat des DBR wechseln in jährlichem
Rhythmus. Die Adresse des aktuellen Sekretariats ist im Internet nachzulesen unter:
www.deutscher-behindertenrat.de
Säule: Sozialverbände
ehem. Kriegsopferverbände
Bundesverband für Rehabilitation und
Interessenvertretung Behinderter e.V.
(BDH)
Eifelstraße 7
53119 Bonn
Tel.: 02 28/969 84-0
Fax: 02 28/969 84-99
E-Mail:
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www.bdh-reha.de
Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel: 030/72 62 22-0
Fax: 030/72 62 22-311
E-Mail:
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www.sovd.de
Sozialverband VdK Deutschland e.V.
Wurzerstraße 4 a
53175 Bonn
Tel.: 0228/8 20 93-0
Fax: 0228/8 20 93-43
E-Mail:
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www.vdk.de
Säule: Mitgliedsverbände der BAG
SELBSTHILFE e.V.
ehem. BAGH e.V.
Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE
von Menschen mit Behinderung und
chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V.
(Hier sind die Bundesverbände der Behindertenselbsthilfe, etwa die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. und der Selbsthilfe
chronisch kranker Menschen, beispielsweise der Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. organisiert.)
BAG SELBSTHILFE e.V.
Kirchfeldstr. 149
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211/31006-0
Fax: 0211/31006-48
E-Mail:
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www.bag-selbsthilfe.de
Säule unabhängige Behindertenorganisationen
Allgemeiner Behindertenverband in
Deutschland - ABiD e.V.
im IHZ, Friedrichstr. 95
10117 Berlin
Tel.: 030/27 59 34 29
Fax: 030/27 59 34 30
E-Mail:
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www.abid-ev.de
Bundesarbeitsgemeinschaft der Clubs
Behinderter und Ihrer Freunde e.V.
(BAG cbf)
Langenmarckweg 21
51465 Bergisch Gladbach
Tel.: 02202/98 99 811
Fax: 02202/98 99 910
E-Mail:
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www.bagcbf.de
Interessenvertretung Selbstbestimmt
Leben Deutschland e.V. (ISL)
Hermann-Pistor-Str. 1
07745 Jena
Tel. 0 36 41/23 47 95
Fax: 0 36 41/39 62 52
E-Mail:
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www.isl-ev.de
Weibernetz e.V. - Bundesnetzwerk von
FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung
Kölnische Str. 99
34119 Kassel
Tel.: 05 61/7 28 85-85
Fax: 05 61/7 28 85-53
E-Mail:
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www.weibernetz.de
DIN-Normen
Es gibt zwei wichtige DIN-Normen zur Barrierefreiheit im baulichen Bereich. Für den Wohnungsbau ist dies die DIN 18025 mit den Teilen Teil 1 und 2, die „Barrierefreie Wohnungen - Wohnungen für Rollstuhlbenutzer“ und „Barrierefreie Wohnungen - heißen. Die ebenfalls zweigeteilte Norm 18024 „Barrierefreies Bauen“ befasst sich mit dem öffentlich bebauten Bereich. In Teil 1 wird die barrierefreie Gestaltung von Straßen, Wegen, Plätzen, öffentlichen Verkehrs- und Grünanlagen und in Teil 2 werden öffentlich zugängige Gebäude und Arbeitsstätten beschrieben. Es ist beabsichtigt, beide Normen in einer neuen DIN 18030 zusammenzufassen.
Die Anwendung der DIN-Normen ist nicht rechtlich verpflichtend. Das ist erst der Fall, wenn sie unmittelbar in den jeweiligen Landesbauordnungen genannt werden oder in die dazugehörige Liste der „Technischen Baubestimmungen“ aufgenommen sind. Ein barrierefrei-Prüfsiegel ist über die Gesellschaft DIN CERTCO erhältlich. Damit können sich Einrichtungen offiziell als „barrierefrei“ zertifizieren lassen.
Bezug von DIN-Normen (kostenpflichtig):
Beuth Verlag
Burggrafenstraße 6
10787 Berlin
Tel.: 0 30/2601-0
Fax: 030/2601-1260
E-Mail:
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www.beuth.de
www.din-certco.de (Zertifizierung)
www.nullbarriere.de
(Informationen über DIN-Normen)
Disability Studies (DS):
Die Disability Studies (DS) sind ein junger Wissenschaftsansatz, der eng mit der Geschichte der internationalen Behindertenbewegung verbunden ist. In den vergangenen 30 Jahren zeigte die internationale „Independent Living“ - Bewegung auf, dass die wirklichen Probleme behinderter Menschen nicht in ihrer individuellen Beeinträchtigung, sondern in den ausgrenzenden gesellschaftlichen Bedingungen, dem eingeschränkten Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe und den massiven Vorurteilen gegenüber Behinderung bestehen. Diese Sichtweise mündete in der Theorie vom sozialen Modell von Behinderung, das in den USA und Großbritannien zur gleichen Zeit von behinderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erarbeitet und dem vorherrschenden medizinischen Modell gegenüber gestellt wurde. In Deutschland sind DS noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Behinderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2002 die Arbeitsgemeinschaft „Disability Studies - Wir forschen selbst“ gegründet und Ende Juli 2003 im Rahmen einer Sommeruniversität in Bremen neue Impulse gesetzt. Das Projekt „Aufklärung über Disability Studies“ des bifos e.V. will einen grundlegenden Beitrag zur Information über und Verbreitung von Disability Studies leisten, um diesen internationalen Wissenschaftsansatz auch in Deutschland bekannter zu machen. An der Universität Köln wurde Ende 2004 eine „Internationale Forschungsstelle Disability Studies“ eingerichtet.
bifos e.V.
Kölnische Straße 99
34119 Kassel
Tel.: 05 61/7 28 85-25
Fax: 05 61/7 28 85-44
E-Mail:
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oder
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www.disability-studies-deutschland.de
www.hrf.uni-koeln.de/de/sozbeh/content/540
(Internationale Forschungsstelle Disability
Studies, Universität Köln)
www.zedis.uni-hamburg.de
(Zentrum für Disability Studies, Universität Hamburg)
www.disability-studies.ch
(Disability Studies - Schweiz)
Literatur, u.a.
Albrecht, Gary L. / Seelman, Katherine D./
Bury, Michael (ed.):
Handbook of Disability Studies.
Thousand Oaks, USA: Sage, 2000
Hermes, Gisela / Köbsell, Swantje (Hrsg.):
Disability Studies in Deutschland -
Behinderung neu denken! Dokumentation der Sommeruni 2003.
bifos e.V., Kassel, 2003
Waldtschmidt, Anne (Hrsg.):
Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Disability
Studies. Tagungsdokumentation.
bifos e.V., Kassel, 2003
Hermes, Gisela / Rohrmann, Eckhard (Hg.):
Nichts über uns - ohne uns! Disability
Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und interdisziplinärer Forschung
über Behinderung.
AG Spak, Neu-Ulm, 2006
F
Familie
Beim Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V. ist ein regelmäßig aktualisiertes „Steuermerkblat“ für Familien mit behinderten Kindern“ zu erhalten. Die Informationen sind als Download über die Homepage www.bvkm.de zu erhalten oder in Papierversion (gegen Schutzgebühr) erhältlich (adressierter Rückumschlag DIN-lang mit 55 Cent frankiert).
Bundesverband für Körper- und
Mehrfachbehinderte e.V.
Brehmstr. 5-7
40239 Düsseldorf
Tel.: 02 11/64004-0
Fax: 0211/64004-20
E-Mail:
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www.bvkm.de
Der Internet-Familienratgeber, ein Projekt
der Deutschen Behindertenhilfe Aktion
Mensch e. V., bietet über 13.000 Ansprechpartnerinnen und -partner sowie Adressen
für Menschen mit Behinderungen, Angehörige, Beratungsstellen, Kommunen und
Verbände.
www.familienratgeber.de
Finanzielle Förderung
Finanzielle Fördermöglichkeiten für Projekte sind bei vielen Stiftungen, die im Behindertenbereich arbeiten, möglich. Ausschlaggebend für eine Unterstützung ist dabei immer der sogenannte „Stiftungszweck“, das heißt, das Ziel, für das die jeweilige Stiftung errichtet wurde. Dieser Zweck ist in der Stiftungssatzung niedergelegt, die die Stiftungen auf Anfrage gerne versenden. Informationen über Stiftungen sind beim Bundesverband Deutscher Stiftungen erhältlich. Eine weitere Antragsmöglichkeit besteht bei der „Aktion Mensch e.V.“, die umfangreiche Fördermöglichkeiten bereithält.
Bundesverband Deutscher Stiftungen
Haus Deutscher Stiftungen
Mauerstr. 93
10117 Berlin
Tel.: 030/89 79 47 0
Fax: 030/89 79 47 11
E-Mail:
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www.stiftungen.org
www.stiftungsindex.de
(Verzeichnis deutscher Stiftungen)
Deutsche Behindertenhilfe - Aktion
Mensch e.V.
Bereich Förderung
Heinemannstr. 36
53175 Bonn
Tel.: 02 28/20 92-52 72 oder -55 55
Fax: 02 28/20 92-51 30
E-Mail:
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www.aktion-mensch.de (Rubrik „Förderung“)
Flughafen
Für Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität hält der Flughafen Frankfurt umfangreiche Zusatzinformationen auf seiner Homepage bereit.
www.airportcity-frankfurt.de
(Rubrik „Barrierefreier Flughafen“)
Tel.: Fraport Communication Center
National: 01805-FRAINFO
(01805-3 72 46 36, 12 Cent/Min.)
International: +49 69 69 00
G
Gebärdensprache/Dolmetscherzentralen zur Vermittlung von Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetschern
Beim Deutschen Gehörlosen-Bund ist eine, nach Bundesländern geordnete Liste von Dolmetscherzentralen zu erhalten.
Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Bernadottestr. 126
22605 Hamburg
Tel.: 0 40/46 00 362-0
Fax: 0 40/46 00 362-10
Bildtelefon: 0 40/46 00 362-13
E-Mail:
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www.gehoerlosen-bund.de („Themen“, „Dolmetschen“, „Vermittlungszentralen“)
In einer Datenbank im Internet sind viele wichtige Informationen rund um das Thema „Gehörlosigkeit - Gebärdensprache“ zusammengestellt:
www.deafbase.de
(Das Taubenschlag - Adressbuch)
Gesundheit(-sreform)
Bundesministerium für Gesundheit
(BMG)
Am Propsthof 78 a
53121 Bonn
Tel.: 01888/441-0
E-Mail:
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www.bmg.bund.de
Die Beratungstelefone des Bundesministeriums für Gesundheit erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr unter nachstehenden Nummern. Die Gebühr beträgt 12 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz.
Bürgertelefon zur gesetzlichen
Krankenversicherung
Tel.: 01805/99 66 02
Bürgertelefon zur Pflegeversicherung
Tel.: 01805/99 66 03
Bürgertelefon zur gesundheitlichen
Prävention
Tel.: 01805/99 66 09
Beratungsservice für Gehörlose und
Hörgeschädigte
Schreibtelefon: 01805/99 66 07
Fax: 01805/99 66 08
E-Mail:
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oder
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Informationen zur Gesundheitsreform sind
nachzulesen unter
www.die-gesundheitsreform.de
Informationen zur gesundheitlichen Prävention finden sich bei:
www.die-praevention.de
(Angebot des BMG)
www.forumpraevention.de
(Deutsches Forum Prävention und Gesundheitsförderung - ein Bündnis von derzeit
71 Verbände und Institutionen auf Bundesebene)
H
Hilfsmittel
Eine ausführliche Übersicht über Hilfsmittel und ihre Hersteller bietet der regelmäßig aktualisierte „Reha-Einkaufsführer“, der kostenlos elektronisch im Internet und auch in Printversion (für 10,- Euro inkl. Porto und Verpackung) erhältlich ist:
Reha-Einkaufsführer
Aweto Verlag
Am Hambuch 7
53340 Meckenheim
Tel.: 0 22 25 / 92 16 31
Fax: 0 22 25 / 92 16 55
E-Mail:
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www.reha-einkaufsfuehrer.de
Hilfsmittelmessen
Über Hilfsmittel kann man/frau sich auch bei den regelmäßig stattfindenden Fachmessen informieren:
www.rehab-fair.com
REHAB, in allen Jahren mit ungerader Jahreszahl im Frühjahr in Karlsruhe
www.rehacare.de
REHACARE, jährlich im Herbst in Düsseldorf
www.rehafairberlin.de
Reha fair Berlin, in allen Jahren mit gerader Jahreszahl in Berlin
www.ort2006.de
(vorauss. www.ort2008.de bzw. www.ot-forum.de)
ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK, in allen Jahren mit gerader Jahreszahl im Frühjahr in Leipzig
Hörbücher - DAISY-Format
Bisher wurden Hörbücher für Blinde und Sehbehinderte auf Audiokassetten angeboten.
Da die im kommerziellen Hörbuchmarkt häufig eingesetzte Audio-CD aus
Speicher- und Navigationsgründen für vollständig aufgesprochene Hörbücher
ungeeignet ist, musste ein neues digitales Medium entwickelt werden - DAISY.
DAISY heißt: „Digital Accessible Information System“ und bezeichnet die Standards
und Technologien, die von den Blindenbüchereien der Welt für die neue digitale
Hörbuchgeneration entwickelt werden.
Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu
Leipzig (DZB)
Gustav-Adolf-Str. 7
04105 Leipzig
Tel.: 0341/71 13 -0
Fax: 0341/71 13 -1 25
E-Mail:
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www.dzb.de/daisy/index.htm
Hörfilm
Das Projekt „Hörfilm“ des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) erschließt visuelle Medien für Blinde und Sehbehinderte. Fernsehen und Kino, Video und DVD sowie Theater werden durch akustische Bildbeschreibungen (Audiodeskription) für Nichtsehende zugänglich gemacht. Technische Voraussetzung ist ein Stereoempfangs- und /oder Wiedergabegerät.
Deutsche Hörfilm gGmbH
Rungestraße 19
10179 Berlin
Tel.: 030 / 23 55 73 40
Infoservice-Telefon: 030 / 21 99 77 11
Fax: 030 / 23 55 73 433
E-Mail:
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www.hoerfilm.de (mit Hörproben)
Hörgeräte - Kommunikationshilfen
Tipps zur Hörgeräteversorgung, zu technischen Kommunikationshilfen für schwerhörige Menschen oder zu Rechtsurteilen, die hörbehinderte Menschen betreffen, gibt es beim Deutschen Schwerhörigenbund - auch nachzulesen auf der Homepage des Verbandes:
Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (DSB)
Breite Straße 23, 13187 Berlin
Tel.: 030/47 54 11 14
Telefax: 030/47 54 11 16
E-Mail:
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www.schwerhoerigen-netz.de
I
Internet Informationstechnik
Nach Verabschiedung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) und der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (BITV) im Jahr 2002 sind die Angebote barrierefreier Internetseiten stark gewachsen. Jährlich wird ein Preis für die besten barrierefreien Internetseiten ausgelobt. Eine Musterzielvereinbarung zur barrierefreien Gestaltung von Informationssystemen wurde ausgearbeitet.
Weitere Informationen u.a. bei:
www.abi-projekt.de
(Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI, Info-Angebot u.a. auf CD-ROM)
www.barrierefrei-kommunizieren.de
(bundesweites Kompetenz- und Referenzzentrum mit Datenbank, Beratung, Schulungsangeboten)
www.biene-award.de
(Jährlich vergebener Preis für die besten
barrierefreien Internetseiten)
www.bik-online.info
(Projekt deutscher Blinden- und Sehbehindertenverbände und der DIAS GmbH)
www.digitale-chancen.de
(Informationsseite der Stiftung Digitale
Chancen)
www.einfach-fuer-alle.de
(Aktion Mensch-Initiative für ein barrierefreies Web)
www.wob11.de/mustervertragstextuebersicht.html
(Musterzielvereinbarung zur barrierefreien
Gestaltung von Informationssystemen, s.a.
Zielvereinbarungen unter Z)
Literatur
Jan Eric Hellbusch: Barrierefreies Webdesign. Praxishandbuch für Webgestaltung
und grafische Programmoberflächen. Herausgegeben von Christian Bühler, AbI.
dpunkt-Verlag, Heidelberg, 2005, 44,- Euro
(Der Titel ist auch als DAISY-Hörbuch erhältlich.)
tjfbv e.V. (Hg.): barrierefrei kommunizieren! Behinderungskompensierende Techniken und Technologien für Computer und Internet. 3. Auflage, Berlin 2006 (auch als DAISY-Hörbuch erhältlich)
tjfbv e.V. (Hg.): Auf dem Weg zu barrierefreien Webseiten. Berlin 2006 (auch als DAISY-Hörbuch erhältlich)
www.wob11.de/veroeffentlichungen2.html#abibuch
(Infos zu weiteren Materialien auf CD-ROM
und in leichter Sprache)
DVD Barrierefreies Internet
Publikation des BMAS, Bestellmöglichkeit
unter www.bmas.bund.de (Publikationen) Stand: August 2006, Art.-Nr.: D 002
K
Kunst - Kultur
Auf Bundesebene arbeitet das Kulturnetzwerk EUCREA, das behinderte Künstlerinnen und Künstler vermittelt, Weiterbildungen zur/zum Kunstassistentin/Kunstassistenten anbietet und Theater- und Musikfestivals sowie Tagungen organisiert.
EUCREA Deutschland e.V. Netzwerk für
behinderte Künstler
Donnerstr. 5
22763 Hamburg
Tel.: 040/39 90 22 12
Fax: 040/41 28 98 16
E-Mail:
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www.eucrea.de
Organisation von Auftritten von KünstlerInnen mit Behinderung:
handicap-event-management
Leimitzer Strasse 62
95028 Hof
Tel.: 09281/140 797-0
Fax: 09281/140 797-11
E-Mail:
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www.handicap-event-management.de
L
Lernschwierigkeiten
Viele Frauen mit Männer, die als „geistig behindert“ bezeichnet werden, wehren sich gegen diese Etikettierung. Sie sagen von sich selbst, dass sie „zunächst Mensch“ (im Englischen „People First“) sind und erst an zweiter Stelle unterschiedliche Lernfähigkeiten haben. Die Bezeichnung „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ soll ihrer Ansicht nach an die Stelle von „geistig behindert“ treten.
Mensch zuerst Netzwerk People First
Deutschland e.V.
Kölnische Str. 99
34119 Kassel
Tel.: 0561/7 28 85 55
Fax: 0561/7 28 85 58
E-Mail:
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www.peoplefirst.de
Literatur
"Das brauchen wir, um gleichberechtigt
zu sein! Menschen, die geistig behindert genannt werden, mischen
mit. Erarbeitet vom Projekt Wir vertreten uns
selbst!"
Herausgegeben vom NETZWERK ARTIKEL 3 e.V. (Bezug: Mensch zuerst - Netzwerk
People First Deutschland e.V., Adresse s.o.)
Friske, Andrea: Als Frau geistig behindert sein. Ernst Reinhardt Verlag, München, 1995
Leichte Sprache
Es gibt viele Menschen, die Schwierigkeiten mit der üblichen Sprache oder mit Fachsprache haben. Für sie ist es schwer, Briefe und andere Schreiben zu verstehen. Die Wörter sind oft zu schwierig und die Sätze zu lang. Und viele Dinge werden nicht erklärt. Deshalb setzen sich Menschen mit Lernschwierigkeiten für „Leichte Sprache“ ein.
Literatur
Wörterbuch für leichte Sprache. Herausgegeben vom Projekt Wir vertreten uns
selbst! Kassel, 2000 (Bezug: Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland
e.V., Adresse s.o.)
www.lebenshilfe-angesagt.de
(Internetangebot mit Texten in leichter Sprache)
Übersetzungen in leichte Sprache:
Mensch zuerst - Netzwerk People First
Deutschland e.V.
Adresse s.o.
Lebenshilfe Bremen e.V.
Büro für leichte Sprache
Waller Heerstr. 59
28217 Bremen
Tel.: 04 21/387 77-79
Fax: 04 21/387 77-99
E-Mail:
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www.lebenshilfe-bremen.de/LeichteSprache.htm
M
Medien
Fernsehen/Kino/Video/DVD
Die Arbeitsgemeinschaft Behinderung
und Medien produziert verschiedene Sendungen, unter anderem „Normal“,
Aus anderer Sicht, „Challenge“ und das Reisemagazin „grenzenlos“. Sendeplätze
sind auf DSF, 3sat, Kabel1 und im regionalen Kabelnetz. Weitere Serviceangebote sind
Fernsehtipps zu anderen Sendern, eine internationale Filmdatenbank, eine Videothek für
Gehörlose und Schwerhörige oder die Publikation „Objektiv“, die Filme zum Thema
„Behinderung“ im Unterricht enthält.
abm arbeitsgemeinschaft behinderung
und medien e.V.
Bonner Platz 1
80803 München
Tel.: 089/307992-0
Fax: 089/307992-22
E-Mail:
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www.abm-medien.de
Das ZDF produziert wöchentlich „Menschen - Das Magazin“, der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) die monatliche Sendung „selbstbestimmt“, die auch von anderen Fernsehanstalten übernommen wird, und der Bayerische Rundfunk (BR) sendet in unregelmäßigen Abständen „Stolperstein“. Die jeweiligen Zeiten sind bei den Sendern oder bei der abm zu erhalten.
„Sehen statt Hören“ heißt das Wochenmagazin für Hörgeschädigte, das vom BR produziert und in allen Dritten Programmen ausgestrahlt wird.
Auf dem Sender Phoenix werden täglich die Tagesschau um 20 Uhr und das heute-journal um 21.45 Uhr mit Gebärdensprachendolmetschung ausgestrahlt.
Auf der ZDF.text-Seite 777 werden die heute-Sendungen um 17.00 Uhr und 19.00 Uhr sowie das heute-journal um 21.45 Uhr live untertitelt.
Hörbücher/Hörfilm, siehe Hörfilm unter H
Internetmedien
Bei „kobinet“ werden tagesaktuelle Nachrichten im deutschsprachigen Raum - ausschließlich
zur Behindertenpolitik geboten.
www.kobinet-nachrichten.org
Kooperation Behinderter im Internet e.V.
Der Webradiosender Radio4Handicaps bietet tägliche Informationen rund um das Thema Handicap und die Sondersendung „einander verstehen - miteinander leben“.
Radio- /TV-Programm
Blinde Menschen können das aktuelle Programm im Internet abrufen unter:
Zeitungen/Zeitschriften
Mit der EtaB,der elektronischen Tageszeitung für Blinde,
können die redaktionellen
Inhalte verschiedener Tageszeitungen und
Wochenmagazine selbständig gelesen
werden. Im Angebot bei den Tageszeitungen sind „Berliner Morgenpost“, „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“, „Frankfurter Rundschau“, „Süddeutsche Zeitung“ und
„Die Welt“. Bei den Magazinen kann die
Frauenzeitschrift „Brigitte“ abonniert werden, außerdem „Focus“, „Der Spiegel“ und
„Kicker“. Das elektronische Abonnement, das nicht teurer als das Printabonnement
ist, kann über die Stiftung Blindenanstalt in Frankfurt am Main bezogen werden.
Stiftung Blindenanstalt Frankfurt am
Main - Polytechnische Gesellschaft
Adlerflychtstraße 8-14
60318 Frankfurt am Main
Tel.: 069/9 55 12 40
Fax: 069/5 97 62 96 und 069/5 97 35 09
E-Mail:
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www.stiftung-blindenanstalt.de
Fast alle Behindertenorganisationen haben
Verbandszeitschriften, die in unterschiedlichen Rhythmen erscheinen.
Der Bezug ist meistens im Mitgliedsbeitrag enthalten,
diese Zeitschriften können aber auch frei
abonniert werden. Die Aktion Mensch e.V.
gibt die Zeitschrift „Menschen. das magazin“ heraus. Nicht verbandsgebundene
Zeitschriften gibt es nur wenige, etwa
„HANDICAP - das Magazin für Lebensqualität“, „Handicapped-Kurier“ oder „der rehatreff“.
www.handicap.de
www.fmg-verlag.de
www.rehatreff.de
Migration
Netzwerk Migration und Behinderung
c/o Cornelia Kauczor
Simsonstr. 47
45147 Essen
Tel.: 02 01/646 11 36
E-Mail:
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www.handicap-net.de
Informationen zum Thema Migration und
Pflege sind erhältlich unter
www.kultursensible-altenhilfe.de
Mobilität
Institut für barrierefreie Gestaltung und
Mobilität GmbH
Wurzerstraße 4 a
53175 Bonn
Tel.: 02 28/820 93-0
Fax: 02 28/820 93-43
E-Mail:
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www.institut-bgm.de
Literatur
VdK (Hg.): Mobilität für alle. Tipps und Informationen für Menschen mit
Mobilitätseinschränkungen. Bonn, 2001
(5,10 Euro plus Versandkosten)
N
Natur
Unter dem Titel „Natur für alle“ veröffentlicht das Gemeinschaftsprojekt der Lebenshilfe Wittmund e.V. und des Regionalen Umweltzentrums (RUZ) Schortens e.V. Planungshilfen zum barrierefreien Naturerleben. Die Planungshilfen sind online kostenlos erhältlich, die Papierversion wird gegen Schutzgebühr versandt. (Einzelheft: 2,- Euro, Sammelordner mit sieben Planungshilfen und CD-ROM 12,- Euro, jeweils zuzüglich Porto + Verpackung). Bezug:
Regionales Umweltzentrum (RUZ) e.V.
Schortens e.V.
Ginsterweg 10
26419 Schortens
Tel.: 0 44 61/89 16 52
Fax: 0 44 61/89 16 57
E-Mail: ruz-schortens@ewetel-net
www.natur-fuer-alle.de
www.ruz-schortens.de
Netzwerk
Netzwerke behinderter Frauen, siehe Kapitel „Selbsthilfe/Interessenvertretung“ im Hauptteil
O
Online-Magazine
Die Online-Magazine www.blubberclub.de und www.ohrenkuss.de werden von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung gemacht. In der Ausgabe 09 aus dem Jahr 2002 von „Ohrenkuss“ ist das Schwerpunktthema „Frau und Mann“ (siehe Heft-Archiv von www.ohrenkuss.de).
P
Patientinnen- und Patientenbeauftragte
Mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz ist Ende 2003 erstmals die Stelle der/des Patientenbevollmächtigten eingerichtet worden. Er/Sie hat die Aufgabe, sich auf Bundesebene um die Rechte der Patientinnen und Patienten zu kümmern und deren Gewicht im politischen Entscheidungsprozess zu erhöhen.
Beauftragte der Bundesregierung für die
Belange der Patientinnen und Patienten
Helga Kühn-Mengel
Friedrichstraße 108
10117 Berlin
Tel.: 030/18-441-3420
Fax: 030/18-441-3422
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www.patientenbeauftragte.de
www.patientenstellen.de
(BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen - BAGP)
Peer Counseling
Die Methode des „Peer Counseling“, Beratung „Betroffener durch Betroffene“, wird vor allem in den deutschen Zentren zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen praktiziert. Der Verein bifos e.V. bietet seit vielen Jahren regelmäßig Weiterbildungen im Peer Counseling an, ebenso das ZsL Mainz e.V.. Seit 2004 hat auch die Stiftung LEBENSNERV eine Weiterbildung zum/zur Peer-Berater/in in ihrem Programm.
bifos e.V.
Kölnische Str. 99
34119 Kassel
Tel.:0 561/72885 40
Fax: 0561/72885 44
E-Mail:
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www.bifos.de
ZsL Mainz e.V.
Rheinstraße 43-45
55116 Mainz
Tel.: 06131/146743
Fax: 06131/14674-440
E-Mail:
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www.zsl-mainz.de
Stiftung LEBENSNERV
Krantorweg 1
13503 Berlin
Tel.: 030/4363542
Fax: 030/4364442
E-Mail:
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www.lebensnerv.de
Literatur
Stefan Doose / Peter van Kan (Hg.):
Zukunftsweisend. Persönliche
Zukunftsplanung & Peer-Counseling. bifos, Kassel,
1999
Hermes, Gisela und Brigitte Faber (Hg.): Mit Stock, Tick und Prothese. Das Grundlagenbuch zur Beratung behinderter Frauen. bifos, Kassel, 2001
Hermes, Gisela: Mit Stock, Tick und Prothese. Das Arbeitsbuch zur Weiterbildung behinderter Beraterinnen. bifos, Kassel, 2002
www.peer-counseling.org
(Informationen und Texte zum Thema Peer
Counseling)
Prominente Frauen
Eine Porträtsammlung prominenter behinderter Frauen ist in folgendem Buch zu
finden:
Kaster-Bieker, Hedwig und Anneliese
Mayer: berühmt beliebt behindert.
Außerordentliche Frauen im Porträt.
Bundesorganisationsstelle behinderte
Frauen, bifos, Kassel, 2001
Psychiatrie
Im Psychiatrienetz www.psychiatrie.de befindet sich im „Downloadarchiv“ unter „Broschüren“ die elektronische Broschüre „Frauenspezifische Beratungs- und Unterstützungsangebote“ von Christa Oppenheimer und Ruth Mauer. Unter „Bücher“ kann der Titel „Kinder und Familienplanung“ von Helene und Hubert Beitler heruntergeladen werden.
R
Ratgeber
Bücher/Broschüren
(Bei den mit * gekennzeichneten Titeln wird die Herausgeberschaft schrittweise vom BMGS auf das BMAS übertragen. Die Liste der Gesamtpublikationen und alle downloads sind über www.bmas.bund.de in der Rubrik „Publikationen“ erhältlich.)
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung – BMGS* (Hg.):
Ratgeber für behinderte Menschen.
BMGS, Bonn, 2005 (fortlaufend aktualisierte Ausgaben, auch im pdf- und html-Format)
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung – BMGS* (Hg.):
Informationen für behinderte Menschen – CD-ROM.
BMGS, Bonn, 2004
(Diese CD beinhaltet die Broschüren:
„Ratgeber für behinderte Menschen“, „Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen“, „SGB IX“ und „Rehabilitation und Teilhabe“, auch im pdf- und html-Format).
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hg.):
Soziale Sicherung im Überblick.
BMAS, Berlin, 2006 (auch im pdf- und html-Format,
sowie als CD in deutscher, englischer, französischer, italienischer, spanischer und türkischer Sprache).
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hg.):
Sozialhilfe und Grundsicherung.
BMAS, Berlin, 2006 (auch im pdf- und html-Format)
Bundesministerium für Arbeit und Soziales / BW Bildung und Wissen Verlag (Hrsg.):
Übersicht über das Sozialrecht – Ausgabe 2006. 983 Seiten + CD-ROM,
Verlag Bildung und Wissen, Nürnberg, 2006,
ISBN: 3-8214-7242-1 / 28,– .
Wolfgang Jüngst/Matthias Nick:
ZDF-WISO Ratgeber für Behinderte.
Pflege/ Wohnen/ Finanzen/ Arbeit/ Recht. Verlag Redline-Wirtschaft,
Frankfurt am Main, 2004, 336 S.,
ISBN: 3-636-01104-9 /15,90 .
Bürgertelefon des BMAS
Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (0,12 ./Min. aus dem deutschen Festnetz) ist unter thematischen Telefonnummern zu erreichen. Bürgerinnen und Bürger können dort telefonisch Fragen zu einzelnen Themenbereichen des BMAS stellen.
Das Bürgertelefon ist Montag bis Donnerstag immer von 8 bis 20 Uhr erreichbar.
Die Telefonnummern lauten:
Rente
01805/67 67 10
Unfallversicherung / Ehrenamt
01805/67 67 11
Arbeitsmarktpolitik und –förderung
01805/67 67 12
Arbeitsrecht
01805/67 67 13
Teilzeit / Altersteilzeit / Minijobs
01805/67 67 14
Infos für behinderte Menschen
01805/67 67 15
Schreibtelefon für Gehörlose und Hörgeschädigte:
01805/67 67 16
Fax 01805/67 67 17
Gebärdensprachvideos
Insgesamt 25 Gebärdensprachvideos zum Thema Arbeitsrecht sind über die Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales abrufbar. Behandelt werden sowohl allgemeine Ziele und Voraussetzungen der Teilzeitarbeit als auch problematische Gesichtspunkte wie die Diskriminierung und Ungleichbehandlung als Auswirkung der Teilzeit. Analog zu jedem Gebärdensprachvideo steht der Text zum Film zur Verfügung.
www.bmas.bund.de
(„Arbeitsrecht“, „Teilzeit & Arbeitszeitmodelle“, „Service und Beratung“)
Internetportale
Im Internet sind eine Vielzahl von Seiten zu finden, die „Ratgebercharakter“ haben. Es ist in diesem Zusammenhang unmöglich, alle aufzulisten. Deshalb hier nur eine kleine Auswahl:
www.behinderten-ratgeber.de bzw.
www.handicap-info.de
(Allgemeine und umfangreiche Informationen rund um das Thema „Behinderung“)
www.forum-patientensicherheit.de
(Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin, Projekt der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung)
www.menschen-mit-behinderungen.info
(Portal mit Schwerpunkt Behindertenbeauftragte, Schwerbehindertenvertretungen)
www.medizinrechts-beratungsnetz.de
(kostenlose juristische Erstberatung in Sachen Medizinrecht)
Rehabilitation
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR)
Walter-Kolb-Str. 9-11
60594 Frankfurt/Main
Tel.: 069/60 50 18-0
Fax: 069/60 50 18-29
E-Mail:
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REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Gustav-Heinemann-Ufer 84–88
50968 Köln
Tel.: 0221/49 81-813
Fax: 0221/49 81-855
E-Mail:
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www.rehadat.de
Reisen
Nationale Koordinationsstelle Tourismus für Alle e.V. (NatKo)
Kirchfeldstr. 149
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211/3368 001
Fax: 0211/3368 760
E-Mail:
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www.natko.de
Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK)
Reiseservice
Postfach 20
74236 Krautheim
Tel.: 06294/4281-51
Fax: 06294/4281-59
www.bsk-ev.org
Das aktuelle Reiseprogramm kann gegen Zusendung eines adressierten und mit 1,45 . frankierten Rückumschlages (A4) unter dem Stichwort „BSK-Urlaubsziele“ bestellt werden (auch als download über www.bsk-ev.org Rubrik „BSK-Reisen“). Der BSK vermittelt bei Bedarf auch geschulte ReiseassistentInnen als Begleitpersonen.
Reisemagazin „grenzenlos“ – Das Fernseh-Reisemagazin für Menschen mit und ohne Handicap
(alle zwei Monate auf DSF, s.a. Medien unter M)
E-Mail:
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www.reisemagazin-grenzenlos.de
Handicapped-Reisen – Urlaub in Deutschland
Der Hotel- und Unterkunftsführer für Rollstuhlfahrer/Behinderte
Neuauflage 2005, 14,80 .
im Buchhandel erhältlich unter
ISBN 3-926191-25-2
oder beim Club Behinderter und ihrer Freunde in Darmstadt Tel.: 06151/81220
Herausgeber: Verlag FMG Fremdenverkehrs-Marketing GmbH
Postfach 2154, 40644 Meerbusch
Tel.: 02159/815 622
Fax: 02159/815 624
E-Mail:
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www.fmg-verlag.de oder www.rollireisen.de
Internet-Tipps
www.handicaptours.de (Gastgeberverzeichnis für mobilitätsbehinderte Menschen)
www.rollstuhl-urlaub.de (rollstuhlgerechte und behindertenfreundliche Urlaubsquartiere)
S
Selbsthilfegruppen
Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) ist eine bundesweite Aufklärungs-, Service- und Netzwerkeinrichtung im Feld der Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. In den NAKOS-Adress-Datenbanken sind mehr als 1000 Einträgen zu selbsthilferelevanten Einrichtungen und Kontaktpersonen zu finden. Diese Adressenführer sind auch in Papierversion erhältlich.
NAKOS
Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen
Wilmersdorfer Straße 39
10627 Berlin
Tel.: 030/31 01 89 60
Fax: 030/31 01 89 70
E-Mail:
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www.nakos.de
Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. ist der Fachverband zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen und von Menschen, die sich für Selbsthilfegruppen interessieren.
Deutsche Arbeitsgemeinschaft
Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG)
c/o Friedrichstrasse 28
35392 Gießen
Tel.: 0641/99 456 12
Fax: 0641/99 456 19
E-Mail:
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www.dag-shg.de
Servicestellen
Die „Deutsche Rentenversicherung“ hält ein Internet-Verzeichnis der bisher im gesamten Bundesgebiet eröffneten gemeinsamen Servicestellen nach dem SGB IX, gegliedert nach Trägern, Ort oder Bundesland bereit. Außerdem ist es dort möglich, über Postleitzahl und Ort nach der nächstgelegenen Servicestelle zu suchen und sich einen Anfahrtsplan zusammenstellen zu lassen.
Sport/Informationszentrum – Behindertensport
Die Informationsstelle für den Sport behinderter Menschen sammelt und verteilt Informationen aller Art und Adressen (national/ international) rund um den Sport von Menschen mit Behinderung.
Informationsstelle für den Sport behinderter Menschen
Fabeckstr. 69
14195 Berlin
Tel.: 030/838- 51303 oder - 52594
Fax: 030/838- 55837
E-Mail:
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www.userpage.fu-berlin.de/~infobspo/
Paralympics
Das deutsche Paralympics-Komitee ist beim Deutschen Behindertensportverband e.V. (Adresse s.u.) angesiedelt. Informationen auf internationaler Ebene sind zu erhalten unter:
International Paralympic Committee (IPC)
Adenauerallee 212-214
53113 Bonn
Tel.: 0228/2097-200
Fax: 0228/2097-209
E-Mail:
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www.paralympic.org
Special Olympics
Special Olympics International ist weltweit die größte – vom IOC offiziell anerkannte – Sportbewegung für geistig und mehrfach behinderte Menschen, die 1968 in den USA durch die Familie Kennedy gegründet wurde.
Special Olympics Deutschland e. V.
Chaussee Str. 35
10115 Berlin
Tel.: 030/24 62 52 – 0
Fax: 030/24 62 52 – 19
E-Mail:
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www.specialolympics.de
Deutscher Behindertensportverband e.V.
Friedrich-Alfred-Str.10
47055 Duisburg
Tel.: 0203/71 74-170
Fax: 0203/71 74-178
E-Mail:
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www.dbs-npc.de
Deutscher Rollstuhl-Sportverband e.V.
Friedrich-Alfred-Str.10
47055 Duisburg
Tel.: 0203/71 74-180
Fax: 0203/77 80-181
E-Mail:
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www.rollstuhlsport.de oder www.drs.org
Deutscher Gehörlosen-Sportverband e.V.
Tenderweg 9
45141 Essen
Tel. und Schreibtelefon: 0201/81 41 70
oder 0201/8 14 17 10
Fax: 0201/8 14 17 29
E-Mail:
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www.dg-sv.de
T
Tourismus
(s.a. Reisen unter R)
Informationsmaterialien
Deutscher Bundestag (Hg.):
Antrag „Reisen ohne Handicap – Für ein barrierefreies Reisen und Naturerleben in unserem Land“
(Drucksache 15/1306), verabschiedet am 16. Januar 2004
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – BMFSFJ (Hg.):
Familienurlaub auch barrierefrei.
Ergebnisse des Bundeswettbewerbs „Willkommen im Urlaub – Familienzeit ohne Barrieren“.
BMFSFJ, Bonn, 2004
Peter Neumann/Paul Reuber (Hrsg.):
Ökonomische Impulse eines barrierefreien Tourismus für alle.
Langfassung einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit.
Münstersche Geographische Arbeiten, Heft 47, Münster, 2004
U
Universität
(s.a. Kapitel „Junge Frauen mit Behinderung im Studium“ im Hauptteil)
FernUniversität Hagen
58084 Hagen
Tel.: 02331/987-01
E-Mail:
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www.fernuni-hagen.de
Betreuung behinderter und chronisch kranker Studierender:
Dr. Frank Doerfert,
Tel.: 02331/987-2582,
E-Mail:
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Betreuung blinder und sehbehinderter Studierender:
Tel.: 02331/987-4218,
Mo - Do 09.00 - 12.00 Uhr
E-Mail:
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Ein Informationsblatt „Studieren mit Behinderung oder Krankheit an der FernUniversität Hagen“ ist als pdf-Datei über die Homepage abrufbar (www.fernuni-hagen.de/Studienangebote/artikel/buc.pdf).
V
Verkehr
VdK (Hg.): „Barrierefreiheit im ÖPNV“. Ein Leitfaden. Bonn, 2003
Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)/Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswese (Hg.):
Barrierefreier ÖPNV in Deutschland. VDV, Köln/Bonn, 2003
ÖPNV - Standards der Barrierefreiheit für den öffentlichen Personennahverkehr.
Positionspapier des Deutschen Behindertenrates (DBR). Als Word- oder pdf-Datei abrufbar unter
www.deutscher-behindertenrat.de (Bereich „Service“)
W
Wahlhilfebroschüre
Broschüren in einfacher Sprache unter dem Titel „Wie man wählt“ werden vom Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen seit 1998 zu den Bundestagswahlen oder den Landtagswahlen herausgegeben. Die Broschüren sind eine Gemeinschaftsproduktion mehrerer Behindertenorganisationen. Bezug unter anderem bei:
Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2
30159 Hannover
Tel.: 0511/120-4007
Fax: 0511/120-4290
E-Mail:
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www.behindertenbeauftragter-niedersachsen.de (Rubrik „Broschüren“)
WC-Führer-Behindertentoiletten
„DER LOCUS“, Verzeichnis von circa 6.700 Toilettenstandorten in Deutschland und Europa. (8,- Euro)
Bezug: CBF Darmstadt e.V. (s.u.)
WC-Schlüssel
Dieser Universalschlüssel, der in vielen Ländern Europas verwendbar ist, kann gegen eine Gebühr von 15,- Euro und einer Kopie des Schwerbehindertenausweises bezogen werden bei:
CBF Darmstadt e.V.
Behinderten WC-Schlüssel
Pallaswiesenstr. 123 a
64293 Darmstadt
Tel.: 06151/8122-0
Fax: 06151/8122-81
E-Mail:
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www.cbf-da.de
WC-Schließzylinder
Schließanlagen für Universalschlüssel – Vertrieb in alle Länder:
Fa. Martin Dederichs
Postfach 31 24
53314 Bornheim
Tel.: 02227/17 21
Fax: 02227/68 19
E-Mail:
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www.mdederichs.de
Wohlfahrtsverbände
Die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege sind in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) zusammengeschlossen.
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) e.V.
Oranienburger Str. 13–14
10178 Berlin
Tel.: 030/24089-0
Fax: 030/24089-134
E-Mail:
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Wohngeld
Über einen Anspruch auf Wohngeld als Zuschuss zur Miete oder als Lastenzuschuss für Eigentümer informieren die örtlichen Wohngeldstellen der Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder Kreisverwaltung. Informationen sind auch erhältlich über die Homepage des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
www.bmvbs.de/Stadtentwicklung_-Wohnen/Wohnraumfoerderung-,1567/Wohngeld.htm
Z
Zielvereinbarungen
Nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) sind Zielvereinbarungen zur Gleichstellung zwischen Behindertenorganisationen und Verbänden der Privatwirtschaft vorgesehen.
Eine zentrale Information erfolgt über das „Zielvereinbarungsregister“ im Internet:
www.bmas.bund.de/BMAS/Navigation/Teilhabe-behinderter-Menschen/Zielvereinbarungen/zielvereinbarungsregister.html
Ein „Mustervertragstext ZV nach § 5 BGG“ wurde vom Deutschen Behindertenrat (DBR) erarbeitet und ist als Word- oder pdf-Datei abrufbar unter
www.deutscher-behindertenrat.de
(Bereich „Service“)
Die erste bundesweite Zielvereinbarung wurde im März 2005 geschlossen und betrifft barrierefreie Angebote in Hotellerie und Gastronomie:
www.natko.de
(Text der Zielvereinbarung unter „Aktivitäten“, „Projekte der Natko“)
Das Aktionsbündnis barrierefreie Informationstechnik (AbI) hat im Mai 2005 eine Musterzielvereinbarung für das Internet, elektronische Arbeitsplätze und digitale Datenträger entwickelt:
www.wob11.de/mustervertragstextuebersicht.html
(Text der Zielvereinbarung)
Service von A –Z